Vorbericht gegen SV Warsingsfehn
Regionsoberliga Nord – Saison 2025/2026 – 8. Spieltag
TuS Holthusen vs. SV Warsingsfehn
Samstag, 17.01.2026 – Anwurf: 17:00 Uhr
Spielort: Oberschule Weener (Floorenstraße, 26826 Weener)
Schiedsrichter: Peter Adena & Klaus Heidrich
Ausfälle: Timm Wilke, Malte Löning, Nico Havrilla, Lars de Buhr, Keno Poppen, Jan Löning
Bilanz (seit der Saison 2010/2011): 9 Siege – 0 Unentschieden – 0 Niederlagen
Nach sieben Wochen ohne Pflichtspiel, die sich allerdings wie eine halbe Ewigkeit angefühlt haben, starten die Herrenhandballer des TuS Holthusen endlich in die Rückrunde. Im vierten Heimspiel in Folge erwarten die Schützlinge von Coach Michael Hieronimus am Samstag zur gewohnten Anwurfzeit um 17:00 Uhr den SV Warsingsfehn zum Derby-Rückspiel in der Oberschulhalle in Weener. Dass die Blau-Weißen gegen den Tabellenfünften, der sein Punktekonto durch einen knappen Pflichtsieg gegen das Schlusslicht aus Papenburg am vergangenen Wochenende ausgleichen und somit erfolgreich in das neue Jahr starten konnte, aufgrund der Tabellensituation, der Siegesserie und des deutlichen Hinspiel-Erfolges als Favorit in die Begegnung gehen, lässt sich nicht verhindern. Wie zuletzt gilt es jedoch, diese Ausgangsbasis auch mit Leben zu füllen. Die eher schwächere Leistung aus dem letzten Spiel gegen Norderney sollte daher nicht der Maßstab sein. Vielmehr gilt es, an die Darbietungen gegen die beiden Emder Mannschaften anzuknüpfen. Der Fokus liegt dabei voll und ganz auf dem eigenen Spiel. Von der ersten Minute an muss die richtige Aggressivität in der Abwehr vorhanden sein und sowohl vorne als auch hinten im Kollektiv clever und effektiv Handball gearbeitet bzw. im besten Falle gespielt werden. Dass dafür jede Menge Potenzial vorhanden ist, haben die Rheiderländer schon mehrfach bewiesen. Für das einzig verbliebene Landkreis-Duell hat Hieronimus zum jetzigen Zeitpunkt einen üppig gefüllten Kader zur Verfügung und auch die Leitung der Partie ist durch die Unparteiischen Peter Adena und Klaus Heidrich ausgezeichnet besetzt. Damit dem TuS der Start in das Handballjahr 2026 gelingt, wäre auch eine entsprechende Resonanz und Unterstützung von den Rängen wichtig.